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Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

24. SchulKinoWoche Thüringen I Sachsen-Anhalt
16. bis 27. November 2026

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Fortbildung: Film im Unterricht – Verfolgung von Sinti/Sintizze und Roma/Romnja im NationalsozialismusZielgruppe: Lehrkräfte an Regel- und Berufsschulen, sowie Gymnasien

14. Januar 2026 by

Zielgruppe: Lehrkräfte an Regel- und Berufsschulen, sowie Gymnasien

Fächer: Geschichte, Politik, Sozialkunde, Deutsch, Kunst, Ethik und Religion

Anmeldung/Nachfragen bei Peter Schütz: schuetz@schulkinowochen.de

Fortbildungsinhalte
Filme tragen dazu bei, die Schrecken der NS-Zeit erinnerungskulturell zu bewahren und emotional zugänglich zu machen. Lange Zeit blieb filmisch wie gesellschaftlich die Verfolgungsgeschichte von Sinti:zze und Rom:nja ausgeblendet, obwohl mehrere hunderttausend Angehörige dieser Minderheiten im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Inzwischen gibt es bewegende Spiel- und Dokumentarfilme, die auch im Unterricht eingesetzt werden können.

Die Fortbildung verbindet historisches Hintergrundwissen, didaktische Perspektiven auf Filme und kritische Medienkompetenz im Bereich Antiziganismus. Auf dieser Basis werden konkrete Unterrichtsentwürfe zu verschiedenen Filmen, zum Beispiel zum Biopic „Django – Ein Leben für die Musik“ (F, 2017), zum Kinderfilm „Zirkuskind“ (D, 2024) über eine Sinti Artistenfamilie, zu den Kurzfilmen „Menschen können zweimal sterben” (D, 2022) des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma sowie zum Dokumentarfilm „Wesley schwimmt“ (D, 2024), der den Urenkel des Überlebenden Hugo Höllenreiner auf eine Gedenkstättenfahrt begleitet. Ziel der Fortbildung ist es, Wege zu finden, Schüler:innen die NS-Geschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart zu vermitteln und sie für Diskriminierung in der heutigen Vielfaltsgesellschaft zu sensibilisieren.

Die ReferentinDr. Birgit Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Critical Film  & Image Hub“ an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg, die im Programm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung gefördert wird. Sie war zuvor für das Museumsprojekt „Das vergessene Gedächtnis“ am Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma tätig, Koordinatorin im Arbeitsbereich „Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa“ sowie akademische Mitarbeiterin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie ist seit mehr als 20 Jahren als Dozentin tätig, u.a. als Lehrbeauftragte an Hochschulen und im EU-Programm von IES Abroad (Institute for the International Education of Students, Freiburg) sowie im Bereich der Lehrkräftefortbildung.  

www.augenauf-kinotag.de

Kategorie: Allgemein, Fortbildungen, Länder, Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen, Thüringen, Veranstaltungen

Fortbildung: Film im Unterricht – Verfolgung von Sinti/Sintizze und Roma/Romnja im Nationalsozialismus 

5. Januar 2026 by

Zielgruppe: Lehrkräfte an Regel- und Berufsschulen, sowie Gymnasien

Fächer: Geschichte, Politik, Sozialkunde, Deutsch, Kunst, Ethik und Religion

Anmeldung Thüringen:
Über das Thüringer Schulportal
Fortbildungsnummer (Thillm): 274102101

Anmeldung Sachsen-Anhalt:
folgt in den nächsten Tagen

Nachfragen an Peter Schütz: schuetz@schulkinowochen.de

Fortbildungsinhalte
Filme tragen dazu bei, die Schrecken der NS-Zeit erinnerungskulturell zu bewahren und emotional zugänglich zu machen. Lange Zeit blieb filmisch wie gesellschaftlich die Verfolgungsgeschichte von Sinti:zze und Rom:nja ausgeblendet, obwohl mehrere hunderttausend Angehörige dieser Minderheiten im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Inzwischen gibt es bewegende Spiel- und Dokumentarfilme, die auch im Unterricht eingesetzt werden können.

Die Fortbildung verbindet historisches Hintergrundwissen, didaktische Perspektiven auf Filme und kritische Medienkompetenz im Bereich Antiziganismus. Auf dieser Basis werden konkrete Unterrichtsentwürfe zu verschiedenen Filmen, zum Beispiel zum Biopic „Django – Ein Leben für die Musik“ (F, 2017), zum Kinderfilm „Zirkuskind“ (D, 2024) über eine Sinti Artistenfamilie, zu den Kurzfilmen „Menschen können zweimal sterben” (D, 2022) des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma sowie zum Dokumentarfilm „Wesley schwimmt“ (D, 2024), der den Urenkel des Überlebenden Hugo Höllenreiner auf eine Gedenkstättenfahrt begleitet. Ziel der Fortbildung ist es, Wege zu finden, Schüler:innen die NS-Geschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart zu vermitteln und sie für Diskriminierung in der heutigen Vielfaltsgesellschaft zu sensibilisieren.

Die ReferentinDr. Birgit Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Critical Film  & Image Hub“ an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg, die im Programm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung gefördert wird. Sie war zuvor für das Museumsprojekt „Das vergessene Gedächtnis“ am Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma tätig, Koordinatorin im Arbeitsbereich „Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa“ sowie akademische Mitarbeiterin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie ist seit mehr als 20 Jahren als Dozentin tätig, u.a. als Lehrbeauftragte an Hochschulen und im EU-Programm von IES Abroad (Institute for the International Education of Students, Freiburg) sowie im Bereich der Lehrkräftefortbildung.  

www.augenauf-kinotag.de

Kategorie: Allgemein, Fortbildungen, Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen, Thüringen

AUGEN AUF KINOTAG AM 27. und 28. Januar 2026 in Erfurt

17. Oktober 2025 by

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt. Am 27. und 28. Januar  wird für Schulklassen am Vormittag im CineStar in Erfurt ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten. Lehrkräfte können sich mit begleitenden Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien vorbereiten. Diese erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.

Der Augen auf- Kinotag bietet eine besondere Form des historischen Lernens und Erinnerns. Schulklassen können im Kino ausgewählte Filme erleben und diskutieren, die die Geschichte des Nationalsozialismus berührend, zeitgemäß und altersgerecht erzählen.

Zum Film:

TREASURE – FAMILIE IST EIN FREMDES LAND
Tragikomödie, Literaturverfilmung / D, FRA 2024 / 110 Min.
ab 10. Klasse / empf. ab 15 Jahren / FSK: 12

Weitere Infos und Unterrichtsmaterialien

1991 reist die amerikanische Journalistin Ruth in Begleitung ihres Vaters Edek nach Polen, in das Herkunftsland ihrer Eltern. Edek, der Auschwitz als einziger seiner Familie überlebte und eigentlich nie wieder nach Polen zurückwollte, beginnt Ruths Reisepläne zu durchkreuzen. Während diese sich wie besessen mit den Nazis und der Verfolgung der Juden und Jüdinnen beschäftigt, versucht Edek ständig abzulenken, mahnt zugleich vor Gefahren, die Ruth nicht sieht und scheint sich dennoch auf eine Art zu Hause zu fühlen. Seine Tochter bleibt Touristin und der Vater ihr ein Rätsel. Als sich Ruth irgendwann doch durchsetzt und sie das Haus besuchen, in dem Edek aufwuchs, die Fabrik entdecken, die der Familie gehörte, das Warschauer Ghetto und Auschwitz besichtigen, kommt das Trauma der Shoah schließlich mit Wucht zum Vorschein. Und während Edek versucht, die Vergangenheit ruhen zu lassen und keinen Sinn darin sieht, Vergangenes und Verlorenes zu betrauern, kämpft Ruth mit Gefühlen der Leere und Einsamkeit. Es beginnt ein Ringen zwischen Vater und Tochter – erste und zweite Generation – um die Erinnerung und den Umgang damit.

Trailer (aufs Bild klicken):


Kategorie: ab 10. Klasse, Sonderveranstaltungen, Thüringen

AUGEN AUF KINOTAG AM 27. und 28. Januar 2026 in Erfurt

17. Oktober 2025 by

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt. Am 27. und 28. Januar  wird für Schulklassen am Vormittag im CineStar in Erfurt ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten. Lehrkräfte können sich mit begleitenden Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien vorbereiten. Diese erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.

Der Augen auf- Kinotag bietet eine besondere Form des historischen Lernens und Erinnerns. Schulklassen können im Kino ausgewählte Filme erleben und diskutieren, die die Geschichte des Nationalsozialismus berührend, zeitgemäß und altersgerecht erzählen.

Zum Film:

IN LIEBE, EURE HILDE
Drama, Biografie / D 2024 / 125 Min. / Regie: Andreas Dresen
ab 9. Klasse / empf. ab 14 Jahren / FSK: 12

Weitere Infos und Unterrichtsmaterialien

1942 werden Hilde Coppi und ihr Ehemann Hans von der Gestapo verhaftet und als Mitglieder des Widerstandsnetzwerks „Rote Kapelle“ zu Tode verurteilt. Im Gefängnis bringt die hochschwangere Hilde ihren Sohn zur Welt und kümmert sich einige Monate um ihn, während sie auf ihr gemeinsames Leben mit Hans zurückschaut. Während Hans und Hildes Widerstandsarbeit – der Versuch, Militärgeheimnisse an sowjetische Geheimdienste zu funken, Flugblatt-Aktionen und die Unterstützung eines sowjetischen Spions – am Rande vorkommen, steht ihre Beziehung im Zentrum. Auch im Gefängnissetting stellt der Film der systemischen Grausamkeit das Zwischenmenschliche entgegen: Der Gestapo-Mann, der Hilde zur Schwangerschaft gratuliert, die Krankenschwester, die bei der Geburt hilft, die Gefängniswärterin, die Hildes Gnadengesuch unterstützt.

Trailer (aufs Bild klicken):


Kategorie: ab 10. Klasse, Sonderveranstaltungen, Thüringen

AUGEN AUF KINOTAG AM 27. und 28. Januar 2026 in Erfurt

17. Oktober 2025 by

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt. Am 27. und 28. Januar  wird für Schulklassen am Vormittag im CineStar in Erfurt ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten. Lehrkräfte können sich mit begleitenden Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien vorbereiten. Diese erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.

Der Augen auf- Kinotag bietet eine besondere Form des historischen Lernens und Erinnerns. Schulklassen können im Kino ausgewählte Filme erleben und diskutieren, die die Geschichte des Nationalsozialismus berührend, zeitgemäß und altersgerecht erzählen.

Zum Film:

DAS GEHEIME STOCKWERK
Kinderkrimi / D 2025 / 95 Min.
5. – 8. Klasse / empf. ab 8 Jahren / FSK: 6

Der zwölfjährige Karli zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt. Als Georg zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt und gefeuert wird, wollen seine neuen Freunde ihm helfen und den wahren Gauner finden. Dabei entdecken die drei, dass im Hotel seltsame Dinge vor sich gehen. Die Kinder beschließen, das Rätsel zu lösen und finden heraus, dass sich hinter der Hotelfassade ein riesiges Geheimnis verbirgt.

Der Film wurde beim Kinder-Medien-Festival „Goldener Spatz“ 2025 als bester Langfilm ausgezeichnet.

Trailer (aufs Bild klicken):


Kategorie: ab 5. Klasse, Sonderveranstaltungen, Thüringen

AUGEN AUF KINOTAG AM 27. und 28. Januar 2026 in Erfurt

17. Oktober 2025 by

Filmgespräch mit Gästen im Cinestar Erfurt

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt. Am 27. und 28. Januar  wird für Schulklassen am Vormittag im CineStar in Erfurt ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten. Lehrkräfte können sich mit begleitenden Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien vorbereiten. Diese erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.

Der Augen auf- Kinotag bietet eine besondere Form des historischen Lernens und Erinnerns. Schulklassen können im Kino ausgewählte Filme erleben und diskutieren, die die Geschichte des Nationalsozialismus berührend, zeitgemäß und altersgerecht erzählen.

zum Film:

DIE FOTOGRAFIN
Drama, Biografie / USA, SEN, AUS, IRL, UK, SIN 2023 / 116 Min.
ab 10. Klasse / empf. ab 15 Jahren / FSK: 12

Der Film erzählt die Geschichte der US-Künstlerin und Fotojournalistin Lee Miller, die in den 1920er-Jahren als Fotomodell und Muse der Pariser Avantgarde bekannt wurde, bevor sie sich selbst der Fotografie zuwandte. Als in Europa der Zweite Weltkrieg ausbricht, übernimmt sie zunächst in London die Kriegsberichterstattung für die Modezeitschrift Vogue. Doch es drängt sie, noch mehr zu tun: Obwohl ihr die journalistische Arbeit an der Front als Frau zunächst verwehrt bleibt, gelingt es ihr schließlich, als Fotoreporterin in die Normandie zu reisen, wo sie die grausame Realität des Kriegs mit der Kamera festhält. In den letzten Kriegstagen berichtet sie als eine der ersten aus den befreiten Konzentrationslagern Buchenwald und Dachau und setzt sich dafür ein, die NS-Verbrechen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Trailer (aufs Bild klicken):

Weitere Infos und Unterrichtsmaterialien hier –>

Anmeldung zum Filmgespräch im Cinestar Erfurt

Kategorie: ab 10. Klasse, Sonderveranstaltungen, Thüringen

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